Zusätzliche Expertise bei funktionaler Sicherheit: FEV erwirbt Engineering-Dienstleister etamax space GmbH

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18.02.2017

Der internationale Engineering-Dienstleister FEV mit Stammsitz in Aachen hat die Anteile und Geschäfte der etamax space GmbH übernommen. Dies gab die Geschäftsführung beider Unternehmen nun bekannt. Mit der Integration des Engineering-Dienstleisters für sichere Software und sichere Systeme übernimmt FEV auch alle Anteile der ckc ag, die bisher 49,5 Prozent an etamax hielt.

 

„Autonomes Fahren, aber auch die Digitalisierung und Vernetzung von Fahrzeugen stellen hohe Anforderungen an die funktionale Sicherheit“, erläutert Professor Stefan Pischinger, President und CEO der FEV Group. „Mit der Integration der etamax space GmbH in die FEV Gruppe gewinnen wir wichtige zusätzliche Expertise in der Sicherheitsnachweisführung für Fahrerassistenzsysteme und stärken somit unseren Engineering-Bereich ‚Smart Vehicles‘.“

 

etamax bietet seinen Kunden aus der Automobil-, Luft- und Raumfahrt- sowie Bahntechnikbranche Gefahren- und Risikoanalysen für komplexe, sicherheitskritische Systeme und deren Software. Das Spektrum der Tätigkeiten reicht dabei von der Prozessbegleitung im Software- und Systems-Engineering über die Qualitätssicherung für On-Board-Software bis zum On-Site-Consulting.

Darüber hinaus steht das etamax Test Competence Center Kunden als unabhängige und eigenständige Serviceeinrichtung 2 zur Verfügung, um die Qualität und Sicherheit der kundenspezifischen Software und Systeme zu optimieren.

 

„Wir sind sicher, dass die etamax space GmbH als unabhängige Einheit für die Sicherheitsnachweisführung innerhalb der FEV-Gruppe ihren Beitrag leisten wird, das Portfolio bei elektrischen und elektronischen Komponenten auszubauen“, erklärt Ralf Westerkamp, Geschäftsführer der etamax space GmbH. „Wir freuen uns darauf, den Bereich der Funktionalen Sicherheit innerhalb von FEV-Projekten zu verstärken und darüber hinaus mit unseren anderen Themenfeldern zur Diversifizierung der FEV beitragen zu können.“